Schlagwort: Digitalisierung

Unternehmen wie Google, Facebook und Amazon kontrollieren den digitalen Markt nach Belieben und haben in den letzten Jahren unglaubliche Profite erwirtschaftet. Amazon konnte seinen Jahresgewinn zwischen 2019 und 2021 verdreifachen. In den letzten zehn Jahren haben die Unternehmen eine beherrschende Stellung auf dem digitalen Markt erlangt. Durch die digitalen Monopole entstanden massive Nachteile f√ľr Konkurrenten, aber auch ein enormer Einfluss auf Demokratie, Wirtschaft und Gesellschaft. Beispielsweise sind ‚Ķ
weiterlesen "Digitale Märkte Gesetz (DMA) und Digitale Dienste Gesetz (DSA) der EU"
Martina Michels, Plenartagung 2022
Martina Michels, Plenartagung 2022
Frontex ‚Äď 1. Mai ‚Äď Plenarfokus ‚Äď EU und die Ukraine ‚Äď Digitale Dekade im CULTAm heutigen Montag, nach dem Kampf- und Feiertag der Werkt√§tigen, dem 1. Mai, reisen die Abgeordneten wieder quer durch Europa zur zweiten Plenartagung nach Stra√üburg, die komplett in Pr√§senz stattfindet. Im Mittelpunkt der Tagung wird die obligatorische Haushaltentlastung stehen. Doch in einem Fall ist schon jetzt klar, dass das Parlament eine zweifelhafte EU-Institution nicht so bereitwillig entlasten wird. Schon l√§nger wird gegen Beamte der ‚Ķ
weiterlesen "Martinas Woche 17_2022: Alles neu macht der Mai?"
Israel ‚Äď COP26: ein Lesetipp ‚Äď Fraktionsvorsitzende tagen in Erfurt ‚Äď Corona-Chroniken im NetzW√§hrend das katholisch gepr√§gte Belgien allj√§hrlich am 1. und 2. November hohe kirchliche Feiertage begeht und damit auch vielen Konfessionslosen traditionell eine kurze Arbeitswoche verschafft, hatten die Europaparlamentarier*innen eine sogenannte ‚ÄěGr√ľne Woche‚Äú. Das bedeutet, sie sind im Wahlkreis unterwegs, organisieren Veranstaltungen, treffen sich mit Journalist*innen oder haben andere Termin, die sie vor allem ‚Äď ‚Ä¶
weiterlesen "Martinas Woche 44_2021: Europa in Deutschland ‚Äď die Gr√ľne Woche"
Screenshot
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Woche der St√§dte und Regionen - Regionalf√∂rderung f√ľr St√§dte, Digitalisierung, Gesundheit - Energiepreise - Eurobarometer und Regionenbarometer Woche der St√§dte und Regionen Die Europ√§ische Woche der St√§dte und Regionen ist die gr√∂√üte j√§hrliche Veranstaltung zur Koh√§sionspolitik in Br√ľssel. Als Kommunikations- und Vernetzungsplattform bringt sie Regionen und St√§dte aus ganz Europa zusammen und will zur F√∂rderung des politischen Lernens und des Austauschs bew√§hrter Verfahren beitragen. Trotz der COVID-19-Pandemie fand sie - nun schon zum zweiten Mal - ‚Ķ
weiterlesen "REGI NEWs Oktober 2021"
Dieses Video wurde produziert von MotionEnsemble im Auftrag von DIE LINKE. im Europaparlament. ¬† ¬† Am 1. Juli 2020 √ľbernimmt die Bundesregierung f√ľr sechs Monate den Vorsitz im Rat der Europ√§ischen Union. In diesem Video werden die sieben zentralen Forderungen der Delegation DIE LINKE. im Europaparlament an die deutsche Ratspr√§sidentschaft vorgestellt. "Die EU hat seit vielen Jahren gro√üe Probleme, die die Corona-Pandemie auf schmerzliche Weise verst√§rkt und sichtbar gemacht hat. Die EU-K√ľrzungsdiktate der ‚Ķ
weiterlesen "Video: Sieben Forderungen an die Ratspräsidentschaft der Bundesregierung"
10. Dezember 2020: 18 Uhr - online-VeranstaltungAm 31.12.2020 endet die halbj√§hrlich andauernde deutsche Ratspr√§sidentschaft. Sie hatte sich¬†neben den laufenden Herausforderungen, wie dem Abschluss des Mehrj√§hrigen Finanzplans f√ľr die Jahre 2021 - 2027, dem Green New Deal, der Digitalisierung, dem Brexit, internationalen Handelsbeziehungen,¬†einer humanen Fl√ľchtlingspolitik u. v. m. zu widmen. Sie stand zugleich vor der¬†solidarischen Bew√§ltigung der weltweiten Pandemie, der Organisation einer gemeinsamen Europ√§ischen Antwort auf soziale und ‚Ķ
weiterlesen "Bilanz der deutschen Ratspräsidentschaft"
Gestern Abend stimmten die Europaabgeordneten √ľber einen Bericht zur ‚ÄěZukunft der Bildung in Europa vor dem Hintergrund der COVOD19-Pandemie‚Äú ab. Martina Michels, Sprecherin von DIE LINKE. im EP und Mitglied im Kultur-¬† und Bildungsausschuss (CULT) kommentiert die Abstimmung: ‚ÄěDas Europaparlament hat heute einhellig einen kritischen Bericht zur Zukunft der Bildung vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie angenommen. Niemand hatte etwas anderes erwartet, doch die Zustimmung darf nicht √ľber zwei Umst√§nde ‚Ķ
weiterlesen "COVID-19: Europaparlament fordert soziale und digitale Bildungsreformen"
Martin Schirdewan
Martin Schirdewan
Zur heutigen Tagung der Regierungschefinnen und Regierungschefs erkl√§rt Martin Schirdewan, Ko-Fraktionsvorsitzender der Linken im Europ√§ischen Parlament (GUE/NGL) und Schattenberichterstatter zum Digital Service Act (DSA): ‚ÄěWer √ľber den digitalen √úbergang w√§hrend der Corona-Krise spricht, sollte √ľber Digitalsteuer, Monopole und Plattformarbeit reden. Der Europ√§ische Rat reagiert beim Thema Digitales nur auf Entwicklungen anstatt den Rahmen der Ver√§nderungen vorzugeben. Das Digitale ver√§ndert die ganze Gesellschaft, aber die EU ‚Ķ
weiterlesen "Summit Digitales: Kleinklein statt des großen Ganzen"
Martin Schirdewan
Martin Schirdewan
Zum heutigen EuGH-Urteil gegen√ľber booking-Plattformen erkl√§rt Martin Schirdewan, Ko-Vorsitzender der Linksfraktion des Europaparlaments (GUE/NGL) und deren zust√§ndiger Unterh√§ndler f√ľr das Digitale-Dienste-Gesetz (Digital Service Act, DSA) im Ausschuss f√ľr Binnenmarkt und Verbraucherschutz (IMCO): ‚ÄěWohnungsm√§rkte und Mieter*innen m√ľssen besser vor intransparenten Gesch√§ftspraktiken von Airbnb und anderen booking-Plattformen gesch√ľtzt werden.‚Äú ‚ÄěDer Europ√§ische Gerichtshof stellt in seinem Urteil klar, dass regelm√§√üige ‚Ķ
weiterlesen "EuGH stärkt Städte vs. booking-Plattformen"
Martina Michels, Sprecherin von DIE LINKE. im Europaparlament und Mitglied im Kulturausschuss (CULT), kommentiert die heute von der EU-Kommission vorgestellten Strategien f√ľr die digitale Zukunft der EU: ‚ÄěDie Kommission hat ambitionierte Ziele f√ľr die digitale Zukunft der EU, vom europ√§ischen Supercomputer bis zur digitalen Bildung. Aber der Rat will das wohl nicht bezahlen, wie die vorgeschlagenen K√ľrzungen des Programms ‚ÄöDigitales Europa 2021 - 2027‚Äė von 9,2 Milliarden Euro auf 6,8 Milliarden Euro zeigen. Damit sind alle ‚Ķ
weiterlesen "Probleme erkannt Рdoch keine Lösungen benannt!"