Martin Schirdewan

Martin SchirdewanQuentin Bruno
Quentin Bruno
Zur anstehenden Entscheidung der Europ√§ischen Kommission √ľber die Freigabe der √úbernahme des Agrar- und Lebensmittelkonzerns Viterra Limited durch Bunge Global SA bis zum 18. Juli 2024 erkl√§rt Martin Schirdewan, Ko-Vorsitzender der Linksfraktion THE LEFT im Europ√§ischen Parlament: ‚ÄěDie Europ√§ische Kommission muss die Mega-√úbernahme des Agrarunternehmens Viterra durch Bunge stoppen! Bunge geh√∂rt zu den vier Konzernen, die alleine zwischen 75 und 90 Prozent des Welthandels mit Getreide und Grundnahrungsmitteln beherrschen. ‚Ķ
weiterlesen "Megafusion der Lebensmittelkonzerne Bunge und Viterra stoppen!"
Press Unit The Left
Manon Aubry und Martin Schirdewan
Press Unit The Left
Heute hat die Fraktion Die Linke ihre konstituierende Sitzung abgehalten. Manon Aubry (La France Insoumise) und Martin Schirdewan (Die Linke) wurden als Co-Vorsitzende best√§tigt. Die Linke besteht zurzeit aus 39 Abgeordneten aus 19 Delegationen. In der Delegation Die Linke wurde heute √Ėzlem Alev Demirel als neue Delegationsleiterin bestimmt. Die Abgeordneten danken Martina Michels f√ľr ihre langj√§hrige und vertrauensvolle Arbeit als Delegationsleiterin. Martin Schirdewan, Ko-Vorsitzender der Linksfraktion THE LEFT im ‚Ķ
weiterlesen "Konstituierung der Fraktion The Left und der Delegation Die Linke"
Martin Schirdewan im Mai-Plenum 2023
Martin Schirdewan im Mai-Plenum 2023
Martin Schirdewan, Vorsitzender der Linksfraktion THE LEFT im Europ√§ischen Parlament, erkl√§rt zum heutigen Treffen des EU-Rates ‚ÄěWirtschaft und Finanzen‚Äú, auf dem die Europ√§ische Kommission das Fr√ľhjahrespaket des Europ√§ischen Semester 2024 vorstellt: ‚ÄěIch kann nicht akzeptieren, dass die EU-Kommission versucht, das gesetzliche Rentensystem in Deutschland anzugreifen. Mittlerweise wei√ü doch jeder: Von der Riester-Rente profitieren nur die Bosse und Aktion√§re der Versicherungskonzerne. Au√üerdem muss klar sein: Wer 40 Jahre und mehr ‚Ķ
weiterlesen "EU darf gesetzliche Rente nicht angreifen!"
Martin Schirdewan
Martin Schirdewan
Martin Schirdewan, Ko-Vorsitzender der Linksfraktion THE LEFT im Europ√§ischen Parlament, erkl√§rt zur heutigen Ank√ľndigung der Europ√§ischen Kommission, Defizitverfahren gegen mehrere EU-L√§nder einzuleiten: ‚ÄěMit dem verr√ľckten Stabilit√§tspakt schaufelt sich die EU ihr eigenes Grab. Es ist ein historischer Fehler, EU-L√§nder wie Frankreich oder Polen zu zwingen, ihre Ausgaben zu k√ľrzen. Das wird zu mehr Wut auf die EU und zu mehr sozialer Spaltung f√ľhren. Diese unsoziale Politik treibt die Leute in die Arme von Europafeinden. ‚Ķ
weiterlesen "EU-K√ľrzungspolitik ist ein historischer Fehler"
Martin Schirdewan im EP
Martin Schirdewan im EP
Martin Schirdewan, Vorsitzender der Linksfraktion THE LEFT im Europ√§ischen Parlament, erkl√§rt zum heutigen Sonder-Gipfel des Europ√§ischen Rats in Br√ľssel, auf dem √ľber die EU-Topjobs verhandelt wird: ‚ÄěVon der Leyen ist die ‚ÄöWeiter so‚Äė-Kandidatin. Doch ein ‚ÄöWeiter so‚Äė, kann sich die EU nicht mehr leisten. Trotzdem dealen die Staats- und Regierungschefs genauso fr√∂hlich im Hinterzimmer weiter, wie sie es nach der Europawahl 2019 gemacht haben. Von der Leyen war nicht nur jahrelang unangefochtene Ank√ľndigungsweltmeisterin, ‚Ķ
weiterlesen "EU kann sich ‚ÄěWeiter so‚Äú nicht mehr leisten"
Unternehmen wie Google, Facebook und Amazon kontrollieren den digitalen Markt nach Belieben und haben in den letzten Jahren unglaubliche Profite erwirtschaftet. Amazon konnte seinen Jahresgewinn zwischen 2019 und 2021 verdreifachen. In den letzten zehn Jahren haben die Unternehmen eine beherrschende Stellung auf dem digitalen Markt erlangt. Durch die digitalen Monopole entstanden massive Nachteile f√ľr Konkurrenten, aber auch ein enormer Einfluss auf Demokratie, Wirtschaft und Gesellschaft. Beispielsweise sind ‚Ķ
weiterlesen "Digitale Märkte Gesetz (DMA) und Digitale Dienste Gesetz (DSA) der EU"
Plattformen wie Uber und Lieferando beuten ihre Angestellten gnadenlos aus. Beinahe alle von ihnen sind als Scheinselbstst√§ndige angestellte. Deshalb stehen ihnen in der Regel kein bezahlten Krankheits- und Urlaubstage oder Elternzeit zu. Sch√§tzungen gehen davon aus, dass 5,5 Millionen Arbeiter:innen in der EU unrechtm√§√üig wie Selbstst√§ndige behandelt werden. In der Richtlinie zum Schutz der Rechte von Plattformarbeitskr√§ften k√§mpft Die Linke im EP f√ľr faire L√∂hne, bezahltem Urlaub, Bezahlung im Krankheitsfall, Elternzeit, Betriebsr√§te und starke Gewerkschaften.
Warum endet Klimaschutz immer, wenn es um Gro√ükonzerne und Multimillion√§rInnen geht? Das sind doch ausgerechnet, diejenigen, die am meisten die Umwelt verschmutzen und den gr√∂√üten CO2-Fu√üabdruck haben. Die bleiben bei allen Ma√ünahmen au√üen vor, fahren weiterhin mit ihren Yachten, fliegen in ihren Privatjets zum Fr√ľhst√ľck und brausen ohne Tempolimit auf den Autobahnen. Die Mehrheit der Bev√∂lkerung, die wenig CO2-Aussto√ü verursacht, soll daf√ľr zahlen, dass die Reichen ihre Lebensweise nicht √§ndern wollen und Konzerne sich weigern, klimafreundlich zu produzieren. Unser ‚Ķ
weiterlesen "Privatjets"
Gegen Airbnb vorzugehen, hei√üt die Mieten vor Ort zu senken. Wohnungen, die auf Kurzzeitvermietungsplattformen, wie AirBnB, angeboten werden, stehen dem Wohnungsmarkt nicht zur Verf√ľgung. Dadurch fehlen dem Wohnungsmarkt Wohnungen, die langfristig vermietet werden k√∂nnen. Damit sich alle wieder die Miete ihrer Wohnung leisten k√∂nnen, setzt sich Die Linke im EP f√ľr eine konsequente Regulierung von Kurzzeitvermietungsplattformen ein. Wohnen ist Menschenrecht und kein Spekulationsgut. Mehr als 60% aller angemeldeten Wohnungen auf Airbnb verfolgen ein ‚Ķ
weiterlesen "Airbnb und steigende Mieten"
Quer durch Europa herrschen D√ľrren und Wasserknappheit: Kommunen m√ľssen Wasser sparen, Schwimmb√§der m√ľssen schlie√üen. Doch den Konzernen wird das Wasser spottbillig hinterhergeschmissen. Coca-Cola muss zum Beispiel f√ľr sein Werk in L√ľneburg nur 0,18 pro Kubikmeter zahlen. Privatpersonen zahlen im Vergleich siebenmal so viel. Die Linke im EP will das √§ndern. Wir brauchen eine solidarische Wasserversorgung, die zuerst an die Menschen denkt, nicht an milliardenschwere Gro√ükonzerne. Daf√ľr m√ľssen die europ√§ischen Wasserentgelte einheitlich geregelt werden. ‚Ķ
weiterlesen "Wasserversorgung"