Schlagwort: Klima

Warum endet Klimaschutz immer, wenn es um Gro√ükonzerne und Multimillion√§rInnen geht? Das sind doch ausgerechnet, diejenigen, die am meisten die Umwelt verschmutzen und den gr√∂√üten CO2-Fu√üabdruck haben. Die bleiben bei allen Ma√ünahmen au√üen vor, fahren weiterhin mit ihren Yachten, fliegen in ihren Privatjets zum Fr√ľhst√ľck und brausen ohne Tempolimit auf den Autobahnen. Die Mehrheit der Bev√∂lkerung, die wenig CO2-Aussto√ü verursacht, soll daf√ľr zahlen, dass die Reichen ihre Lebensweise nicht √§ndern wollen und Konzerne sich weigern, klimafreundlich zu produzieren. Unser ‚Ķ
weiterlesen "Privatjets"
Plenarsaal im EP in Br√ľssel, 26.5.2023
Plenarsaal im EP in Br√ľssel, 26.5.2023
Kultur ‚Äď Asylpolitik ‚Äď Renaturierungsgesetz ‚Äď PlenarfokusDie letzte Reise nach Stra√üburg vor der Sommerpause 2023 steht an. Ab morgen 17 Uhr beginnt die Juli-Plenartagung des Europ√§ischen Parlaments. Die Tagesordnung wird sich erneut der schlingernden EU-Asylpolitik widmen. Angesichts der Temperaturen in Europa ist es ebenso wenig verwunderlich, dass unterschiedliche Aspekte der Klimapolitik im Parlament debattiert werden. In der kommenden Woche wird dies unter anderem das umstrittene Renaturierungsgesetz‚Ķ
weiterlesen "Martinas Woche 27_2023: Parlament bereitet letztes Plenum vor der Sommerpause vor"
Original von Banksy an der Tankstelle in Bethlehem
Original von Banksy an der Tankstelle in Bethlehem
Kulturausschuss mit Medienfreiheit, Gleichstellung und Budget ‚Äď Julian Assange ‚Äď Israel ‚Äď Weltklimakonferenz beginntDie volle Packung aus dem Kulturausschuss des Europaparlaments stand zu Wochenbeginn auf Martina Michels¬†Programm: Das Programm Kreatives Europa 2022, Geschlechtergleichstellung und Medienfreiheit waren u. a. auf der zweit√§gigen Tagesordnung. Am Mittwoch dann schauen die Medien auf Julien Assanges Berufungsprozess in London. Schon zuvor, mit wesentlich weniger medialer¬†Beachtung, ‚Ķ
weiterlesen "Martinas Woche 43_2021: Kultur, Medien, Schutz von Whistleblowing & noch viel mehr"
Leere Bank am Br√ľsseler Flageyplatz
Leere Bank am Br√ľsseler Flageyplatz
Klima ‚Äď Kultur, Digitales & Medien und der Digitale Service Act (DSA) ‚Äď Regionalpolitik ‚Äď Kalenderblatt: Spanischer B√ľrgerkrieg ‚Äď Sommerliche AussichtenZuerst die gute Nachricht: Alle Abgeordneten der Linken Delegation in Br√ľssel haben sich der Initiative ihrer Bundestagsfraktion angeschlossen und spenden jede und jeder 1.000 EUR f√ľr die Beseitigung der Folgen der Flutkatastrophe. Nun die schlechte, die uns seit einer Woche in Atem h√§lt: In unserem Gastland Belgien und im Westen Deutschlands sind nach anhaltenden‚Ķ
weiterlesen "Martinas Woche 29/2021: Deutschland wurde vor der Katastrophe gewarnt"
Cornelia Ernst
Cornelia Ernst
Cornelia Ernst, energie- und klimapolitische Sprecherin der Delegation DieLINKE., √§u√üert sich heute zur Plenardebatte‚ÄěDie europ√§ische Strategie f√ľr eine Kreislaufwirtschaft ist ein wichtiger Bestandteil des europ√§ischen Gr√ľnen Deals und zielt darauf ab, Materialien und Produkte so lange wie m√∂glich wiederzuverwenden, reparieren, aufzuarbeiten und zu recyceln, sowie das Abfallaufkommen zu verringern. Leider nehmen sich einige Parlamentarier diese Grunds√§tze nicht zu Herzen und vertrauen stattdessen weiter auf die Verbrennung von fossilen ‚Ķ
weiterlesen "Neue EU-Strategie f√ľr Kreislaufwirtschaft"
2021 wird das Europ√§ischen Jahr der Schiene. Es soll dazu genutzt werden, um mit Projekten, Debatten, Veranstaltungen, Ausstellungen und Initiativen den Bahnverkehr in ganz Europa zu f√∂rdern. Martina Michels, verantwortlich f√ľr die dazugeh√∂rige Stellungnahme des Regionalausschusses REGI, kommentiert die heutige Abstimmung im Plenum: ¬† "Attraktive und nachhaltig gr√ľne Mobilit√§t kann den Green Deal zum Vorteil der B√ľrger*innen wie auch der Unternehmen voranbringen. Verschiedene Bahngesellschaften greifen eine ‚Ķ
weiterlesen "Europ√§isches Jahr der Schiene: Gr√ľne Mobilit√§t f√ľr alle muss das Ziel sein"
Martina Michels im Br√ľsseler Plenarsaal, September 2020
Martina Michels im Br√ľsseler Plenarsaal, September 2020
Martina Michels: Besser geht immer, doch wir konnten viel erreichen!Geschafft! Das war wohl f√ľr alle Beteiligten der erste Gedanke, als am Mittwochabend der letzte Trilog √ľber die EU-Strukturfonds abgeschlossen werden konnte. Nach zweieinhalbj√§hrigen Verhandlungen ist das Legislativpaket zur Koh√§sionspolitik fast vollst√§ndig, und die linken Europaabgeordneten sehen darin einen guten Schritt, damit die unverzichtbaren EU-Hilfen an die Regionen und St√§dte bald und weitgehend l√ľckenlos flie√üen k√∂nnen. In einem ‚Ķ
weiterlesen "Kompromiss √ľber EU-Strukturfondsf√∂rderung 2021-2027 erreicht"
Cornelia Ernst, energiepolitische Sprecherin von DIE LINKE. im Europaparlament, kommentiert den heute erschienenen Emissions Gap Report: ‚ÄěKohlenstoffarme Pandemie-Erholung ist die letzte Hoffnung, den Temperaturanstieg auf unter 2¬įC zu begrenzen. Der neue Emissions GAP Report 2020 gibt keinen Grund zur Entwarnung, trotz der kurzen Verschnaufpause, die die Lockdowns dem Klima verschafft haben, steigen die CO2-Emissionen an manchen Orten bereits wieder an. Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass wir trotz eines kurzen, durch die Corona-Pandemie verursachten ‚Ķ
weiterlesen "UNEP Emissions Gap Report 2020"
Im Amazonasgebiet in Ecuador: ein Aktivist von UDAPT, Lola Sanchez (Mitte), Helmut Scholz (rechts)
Im Amazonasgebiet in Ecuador: ein Aktivist von UDAPT, Lola Sanchez (Mitte), Helmut Scholz (rechts)
Anl√§sslich der heutigen Vorstellung des Programms der Bundesregierung f√ľr ihren sechsmonatigen EU-Ratsvorsitz, fordert Helmut Scholz, die Chance zur Neuausrichtung der EU-Handelspolitik infolge der COVID-19-Pandemie nicht verstreichen zu lassen. Der handelspolitische Sprecher der EP-Linksfraktion GUE/NGL f√ľhrt aus: ‚ÄěIn Brasilien brennen erneut die Amazonas-W√§lder. Das Ausma√ü ist schlimmer als je zuvor. Brasiliens Pr√§sident Bolsonaro setzt den Vorschlag seines Umweltministers um, die ungeteilte Aufmerksamkeit f√ľr die Corona-Krise zu nutzen, um im ‚Ķ
weiterlesen "#EU2020DE: Stoppen Sie EU-Mercosur!"
Auch in diesem Jahr wird weltweit dazu aufgerufen, am 28. M√§rz ab 20:30 Uhr f√ľr eine Stunde das Licht auszuschalten. Als Wirtschaftsunternehmen, als Stadt ‚Äď oder privat.¬† Auch in der von COVID-19 gepr√§gten alle Menschen vor enorme Herausforderungen stellende Ausnahmesituation kann fast jede und jeder solidarisch von zu Hause aus ein Zeichen f√ľr globalen Klima- und Umweltschutz setzen. Denn noch immer gehen die ergriffenen Ma√ünahmen auf Bundes- und EU-Ebene nicht weit genug. Die j√ľngst auf den Weg gebrachten ‚Ķ
weiterlesen "Earth Hour: Licht ausschalten als Zeichen f√ľr Klima- und Umweltschutz!"