Schlagwort: Klimawandel

Martin Schirdewan
Martin Schirdewan
Strommarktreform ‚Äď EU-Lateinamerika-Gipfel ‚Äď Kulturausschuss zieht Bilanz ‚Äď Klima im Urlaub ‚Äď Wahlen in SpanienDie Nachrichten von Freitagnacht, die zum Teil mit Videos unterlegt waren (Hagel-"Eisschollen" im norditalienische Seregno), klangen wie aus einer anderen Welt. Doch es ist unsere Welt, auch wenn alles noch nicht direkt vor unserer Haust√ľr stattfindet. Der Klimawandel schl√§gt zu, nicht nur mit der Sommerhitze in S√ľdeuropa. Denn auch die furchtbaren Br√§nde auf ‚Ķ
weiterlesen "Martinas Woche_29_2023: Eisschollen in Norditalien ‚Äď Europapolitik vorm Sommerloch ‚Äď Spanien hat gew√§hlt"
Screenshot
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Zukunft der Ko√§sionspolitik - Fake news oder Skandal: EU-Hilfen f√∂rdern Ungleichheit - Europ√§isches Jahr der Kompetenzen - Ausblick auf die REGI-Sitzung Zukunft der Koh√§sionspolitik Die Debatten um die Zukunft der EU-Regional- und F√∂rderpolitik ist in vollem Gange. W√§hrend in dieser Woche im Strasbourger Plenarsaal √ľber die Notwendigkeit einerseits und m√∂gliche ungewollte Nebenwirkungen des EU-Beihilferechts f√ľr die wirtschaftliche Entwicklung in Regionen und Kommunen andererseits debattiert wurde - siehe hier Martina Michels Plenarrede - , luden vier Regionen ‚Ķ
weiterlesen "REGI NEWs April 2023"
Martina Michels im EP-Plenum in Strasbourg
Martina Michels im EP-Plenum in Strasbourg
Plenardebatte zur j√ľngsten Hitzewelle und D√ľrre in der EUAuch bei mir zu Hause, in Berlin-Brandenburg, w√ľten verheerende Waldbr√§nde. Das sind keine unerwarteten Naturkatastrophen sondern direkte und schwerwiegende Folgen des menschengemachten Klimawandels. Wahrheit ist auch, dass eine Minderheit von Spekulanten nach wie vor Profit aus der fossilen Energiekrise und aus dem Raubbau an Natur und deren Ressourcen zieht. Sp√§testens jetzt steht die Frage: wollen wir weiter zuschauen oder mutige Akteure werden. Die Rolle ‚Ķ
weiterlesen "Klimaschutz ist kein Luxus, sondern schlichte Notwendigkeit"
Cornelia Ernst, energiepolitische Sprecherin von DIE LINKE. im Europaparlament, kommentiert den heute erschienenen Emissions Gap Report: ‚ÄěKohlenstoffarme Pandemie-Erholung ist die letzte Hoffnung, den Temperaturanstieg auf unter 2¬įC zu begrenzen. Der neue Emissions GAP Report 2020 gibt keinen Grund zur Entwarnung, trotz der kurzen Verschnaufpause, die die Lockdowns dem Klima verschafft haben, steigen die CO2-Emissionen an manchen Orten bereits wieder an. Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass wir trotz eines kurzen, durch die Corona-Pandemie verursachten ‚Ķ
weiterlesen "UNEP Emissions Gap Report 2020"
Wasserstoff und die Zukunft des EnergiesystemsIm Sommer 2020 pr√§sentierte die Europ√§ische Kommission eine EU-Strategie zur Integration des Energiesystems (COM(2020) 299 final) und eine eng damit verbundene Wasserstoffstrategie f√ľr ein klimaneutrales Europa (COM(2020) 301 final) in der sie Pl√§ne vorstellt mit denen das Energiesystem zur EU Klimaneutralit√§t bis 2050 beitragen soll. Dazu sollen vor allem Energieeffizienz und Elektrifizierung von Verkehr und W√§rme beitragen. Es ist aber auch ein enormer Ausbau der Wasserstoffwirtschaft vorgesehen. Die linke ‚Ķ
weiterlesen "Die Zukunft sauberer Energie"
Change the System not the climate!
Change the System not the climate!
***Das Positionspapier zum Green Deal findet sich am Ende dieser Seite*** Heute beginnt die EU Sustainable Energy Week (nachhaltige Energiewoche), die gr√∂√üte europ√§ische Konferenz, die sich erneuerbaren Energietr√§gern und Nachhaltigkeit widmet. Anl√§sslich dieser Veranstaltung fordert Cornelia Ernst, energiepolitische Sprecherin der Delegation DIE LINKE. im Europaparlament, einen grundlegenden Wandel in der europ√§ischen Energiepolitik: ‚ÄěNach den schweren sozialen Folgen der COVID-19-Pandemie ist es auch in der ‚Ķ
weiterlesen "European Green Deal: F√ľr einen sozial-√∂kologischen Neustart"
Cornelia Ernst
Cornelia Ernst
Derzeit verhandelt das Europaparlament das EU-Klimagesetz, das ein bedeutender Bestandteil des Europäischen Green Deals ist, jedoch melden sich derzeit Stimmen aus dem rechten Spektrum, die den gesamten Green Deal in Frage stellen. Klamm heimlich und unter dem Deckmantel der der COVID-19 Pandemie wird versucht, die sozial-ökologische Transformation unsere Gesellschaft zu verzögern oder ganz zu stoppen. Dabei ist klar, dass nur ein ambitionierter Green Deal mit einem ausgiebigen Investitionsprogramm und einer starken sozialen Komponente uns aus der sich …
weiterlesen "Green Deal steht auf der Kippe"
Cornelia Ernst
Cornelia Ernst
Heute stellte die Europ√§ische Kommission ihre Industriestrategie vor. Dazu erkl√§rt Cornelia Ernst, energiepolitische Sprecherin der Delegation DIE LINKE. im EP: "Sehr gut, dass die Europ√§ische Kommission ank√ľndigt, ihre Wettbewerbsregeln zu √§ndern und mehr auf Klimaneutralit√§t auszurichten. Schlie√ülich kann es nicht sein, dass die Entscheidungen zur staatlichen Beihilfe immer wieder die Erneuerbaren angreifen, und andererseits das OK von der Kommission f√ľr neue Atomkraftwerke (Hinkley Point C und Paks II) und f√ľr ‚Ķ
weiterlesen "EU-Industriestrategie – es braucht mehr Fokus auf Erneuerbare"
Gestern (1. Juli) ver√∂ffentlichte die 'Vernetzungsgruppe Strukturwandel Braunkohle' der Partei DIE LINKE. ihre Forderungen, wie die F√∂rdermilliarden f√ľr die deutschen Braunkohlereviere ausgegeben werden sollen. Dazu erkl√§ren die Europaabgeordneten der Delegation DIE LINKE. im EP Cornelia Ernst (Sachsen), Helmut Scholz (Brandenburg) und √Ėzlem Demirel (Nordrhein-Westfalen): "40 Milliarden sind in den n√§chsten 20 Jahren f√ľr die deutschen Braunkohleregionen vorgesehen. Nun ist es wichtig, dass ‚Ķ
weiterlesen "Nach der Kohle ‚Äď Forderungen an die Verwendung der F√∂rdermilliarden f√ľr Braunkohlegebiete"
Beim gestrigen Treffen der Staats- und Regierungschefs bzw. -Chefinnen kam es wieder nicht zu einer Einigung auf konkrete Ziele f√ľr den Klimaschutz in der EU. Dazu erkl√§rt Cornelia Ernst, energiepolitische Sprecherin der Delegation DIE LINKE im EP: "Was nutzt es, dass wieder das Pariser Klimaabkommen erw√§hnt wird? Gar nichts! Denn wir brauchen ein viel st√§rkeres EU-Ziel zur Senkung der Treibhausgase - die 40 Prozent bis 2030 reichen nicht. Mindestens 65 Prozent m√ľssten es sein. Nun wurde die Chance verpasst, vor dem UN-Klimagipfel‚Ķ
weiterlesen "Europ√§ischer Rat: Keine konkreten Taten f√ľr Klimaschutz"