Schlagwort: Mindestlohn
Durch die Konkurrenz im EU-Binnenmarkt wurde ĂŒber Jahre Lohndumping befeuert und prekĂ€re BeschĂ€ftigung ausgeweitet. Jeder neunte BeschĂ€ftigte, 20,5 Millionen Menschen in der EU sind âarm trotz Arbeitâ. Die Linke im EP, ebenso wie fast alle Gewerkschaften aus den EU-Mitgliedsstaaten haben sich auch deshalb viele Jahren fĂŒr eine EU-Mindestlohnrichtlinie stark gemacht. Denn in fast allen Mitgliedstaaten der EU, die bereits einen gesetzlichen Mindestlohn haben, reicht auch dieser nicht zum Leben. Die beschlossene Richtlinie trĂ€gt eine eindeutige Linke Handschrift. âŠ
weiterlesen "Löhne mĂŒssen steigen"
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Plenum â Energiekrise â Mindestlohn â EuropĂ€isches Bauhaus â 8. KohĂ€sionsbericht â FastCare â ManiFiestaIn der vergangenen Woche tagten die Abgeordneten in StraĂburg. NatĂŒrlich standen die Lösungsangebote der europĂ€ischen Politik in der Energiepreiskrise auf dem Programm und mit Spannung wurden nicht nur die gesonderte Debatte dazu erwartet, sondern auch die Rede der KommissionsprĂ€sidenten von der Leyen und die anschlieĂende Aussprache. Einmal im Jahr, immer im September, spricht âŠ
weiterlesen "Martinas Woche 38_2022: In der Energiekrise erklÀrt die Kommission den Markt zur heiligen Kuh"
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Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) â Mindestlohn â Corona und Patente â EuropĂ€isches Forum BrĂŒssel 2021In der vergangenen Woche spielte die Musik der Europaabgeordneten in StraĂburg. Das Plenum wurde zwar kurz zuvor wieder halb in den Online-Modus versetzt, doch das tat den intensiven Debatten, z. B. um die gemeinsame EuropĂ€ische Agrarpolitik, um das Verhandlungsmandat des Parlaments fĂŒr einen EuropĂ€ischen Mindestlohn, um die Lage von Asylsuchenden zwischen Belarus und der polnischen Grenze oder um die âŠ
weiterlesen "Martinas Woche 47_2021: Plenum in StraĂburg â EuropĂ€isches Forum in BrĂŒssel"
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Whistleblowerin Francis Haugen â COP26 in Glasgow â Mindestlohn â Migration â Veranstaltungs-TippKeine Woche wie jede andere, denn der Montag begann mit einer beeindruckenden Anhörung der Whistleblowerin Francis Haugen, die fĂŒr Facebook arbeitete und inzwischen ĂŒber die Verantwortungslosigkeit ihres einstigen Arbeitgebers informiert: sachlich, ĂŒberaus kompetent und im Sinne des öffentlichen Interesses, um das RĂŒckgrat einer demokratischen Kommunikation zu retten.
Auf Martina wartete in BrĂŒssel âŠ
weiterlesen "Martinas Woche 45_2021 Keine Woche wie jede andere: Francis Haugen im Europaparlament"
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In seiner gestrigen Sitzung nahm der Ausschuss fĂŒr Arbeit und Soziales (EMPL) den Initiativbericht âVerringerung der Ungleichheit mit besonderem Augenmerk auf die ErwerbstĂ€tigenarmutâ von Ăzlem Alev Demirel an. Neben dem groĂen Thema der StĂ€rkung der Arbeitnehmer*innen-Rechte und Gewerkschaften, fordert der Bericht die Kommission unter anderem dazu auf, in der Gesundheitsversorgung, Bildung, Wohnungspolitik, dem Zugang zu umfassenden sozialen Sicherungssystemen, sowie bei TarifvertrĂ€gen und Mindeststandards aktiv zu werden. ĂzlemâŠ
weiterlesen "âStarkes Signal gegen Armut in Zeiten der Krise!â"
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Biden und Harris gewinnen die 46. PrĂ€sidentschaftswahlen in den USA â Rechtsstaatsprinzip und Förderpolitik â EU und Mindestlohn â Kultur und LockdownWar und ist Trump nun das Symptom oder eine der Ursachen fĂŒr eine politische Unkultur, die Antidemokrat*innen und Rassist*innen befördert, Fakenews und Egiosmen heiligt, egal ob frustrierte BeschĂ€ftigte aus den ehemaligen Industriehochburgen einem Autokraten zujubeln oder die reichen unter den Unternehmer*innen, die einzig Steuersenkung als politische Strategie kennen, egal wie es âŠ
weiterlesen "Martinas Woche 45_2020: Trump geht, Trumpismus bleibt?"
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Die EU-Kommission stellte heute ihre Eckpunkte fĂŒr eine geplante EU-Mindestlohn-Richtlinie vor. Dazu erklĂ€rt Ăzlem Alev Demirel, Mitglied im Ausschuss fĂŒr BeschĂ€ftigung und soziale Angelegenheiten (EMPL) sowie sozial- und arbeitsmarktpolitische Sprecherin der LINKEN im Europaparlament:
âEntscheidend fĂŒr die BekĂ€mpfung von Armutslöhnen ist, wie hoch die Lohnuntergrenze in einem EU-Land angesetzt wird. Hierzu muss es klare Kriterien geben, die in keinem âŠ
weiterlesen "EU-Mindestlohn braucht rote Linien statt unverbindlicher Kriterien"
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Die heutige Rede von KommissionsprĂ€sidentin Ursula von der Leyen kommentiert Ăzlem Alev Demirel, sozial- und arbeitspolitische Sprecherin der Delegation DIE LINKE. im Europaparlament:
âIch begrĂŒĂe ausdrĂŒcklich, dass bald endlich eine EU-Mindestlohn-Initiative vorgelegt werden soll. Ein solcher VorstoĂ macht aber nur dann Sinn, wenn er auch wirklich vor Armut schĂŒtzt, und zwar jeden und jede Arbeitnehmer*in in allen 27 Mitgliedstaaten. Bereits heute sind mehr als 20 Millionen Menschen in der EU arm trotz Arbeit*, das ist schlicht âŠ
weiterlesen "Rede zur Lage der Union: Pathos reicht nicht"
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In vielen EU-Staaten - darunter auch Deutschland - sind die Mindestlöhne nicht existenzsichernd und liegen auf einem Niveau unterhalb der Armutsschwelle. Dies ist das Ergebnis einer im Auftrag der Delegation DIE LINKE im Europaparlament und Linksfraktion GUE/NGL erstellten Studie âZwischen Armutslöhnen und Living Wages: Mindestlohnregime in der EuropĂ€ischen Unionâ, die heute vorgestellt wurde.
Die von Prof. Dr. Thorsten Schulten* und Dr. Torsten MĂŒller** vorgelegte Untersuchung âŠ
weiterlesen "âEuropĂ€ische Mindestlohninitiative muss PrioritĂ€t der deutschen EU-RatsprĂ€sidentschaft werden!â"
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Zur Vorstellung des âFahrplans fĂŒr ein gerechtes Europaâ und den damit verbundenen ersten Veröffentlichungen zu einem europĂ€ischen Mindestlohn durch den EU-Kommissar fĂŒr BeschĂ€ftigung und soziale Rechte, Nicolas Schmit, erklĂ€rt die Europaabgeordnete Ăzlem Alev Demirel, Sprecherin fĂŒr BeschĂ€ftigungs- und Sozialpolitik der LINKEN im EuropĂ€ischen Parlament und Mitglied im dortigen Ausschuss fĂŒr BeschĂ€ftigung und Soziales (EMPL):
âFast zehn Prozent der abhĂ€ngig BeschĂ€ftigten sind von Armut bedroht. Das ist ein âŠ
weiterlesen "EuropÀischer Mindestlohn muss armutsfest und verbindlich sein"
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