Schlagwort: Eurokrise

‚ÄěDas Eurozonen-Budget ist l√§cherlich und verdient seinen Namen nicht. Behauptungen, man w√ľrde die Eurozone damit stabiler machen, sind schlichtweg falsch,‚Äú kommentiert Martin Schirdewan, finanzpolitischer Sprecher der LINKEN im Europ√§ischen Parlament, den heute stattfindenden Eurogipfel der Staats- und Regierungschefs bzw. -Chefinnen. Schirdewan weiter: ‚ÄěDie anvisierte Gr√∂√üe des Budgets - im Gespr√§ch sind zwei bis drei Milliarden Euro pro Jahr - reicht nicht einmal f√ľr den sprichw√∂rtlichen Tropfen auf dem hei√üen Stein. Dar√ľber hinaus soll ‚Ķ
weiterlesen "Eurogruppe: Fake News Eurozonenbudget"
Die Bankenunion ist ein seit 2014 bestehendes System f√ľr die Beaufsichtigung und Abwicklung von Gro√übanken in der Eurozone. Sie wurde als Reaktion auf die Finanz- und Eurokrise gegr√ľndet und setzt sich zurzeit aus zwei Elementen zusammen: Dem gemeinsamen Aufsichtsmechanismus SSM (engl. Single Supervisory Mechanism) und dem gemeinsamen Abwicklungsmechanismus SRM (engl. Single Resolution Mechanism). W√§hrend sich Letzterer um die Abwicklung von insolvenzgef√§hrdeten Banken k√ľmmert, obliegt dem SSM die Aufsicht √ľber die wichtigsten Geldh√§user der W√§hrungsunion. Er ist bei ‚Ķ
weiterlesen "Bankenunion"
12. Juli 2017 NEUES DEUTSCHLAND Sind Negativzinsen erlaubt? von Hermannus Pfeiffer "Das Medienecho war gewaltig. Kurz vor Weihnachten hatte die Hamburger Volksbank als erstes Geldinstitut aus der Hansestadt Negativzinsen auch f√ľr Privatkunden angek√ľndigt. Vorstandschef Reiner Br√ľggestrat rechtfertigt sich in einem Zeitungsinterview: ¬ĽEinerseits haben wir so viel Zuspruch wie noch nie.¬ę Man habe 8000 neue Kunden gewonnen, konnte den Einlagenbestand 2016 um gut 10 Prozent steigern. Die Kreditvergabe nahm sogar um fast 12 Prozent zu. ¬ĽAuf der anderen Seite¬ę, ‚Ķ
weiterlesen "Presseschau: Negativzinsen"
Anl√§sslich der Kritik an den Vorst√∂√üen des neugew√§hlten franz√∂sischen Pr√§sidenten Emmanuel Macron zur Reform der Eurozone erkl√§rt der Europaabgeordnete und wirtschaftspolitische Sprecher der LINKEN im Europ√§ischen Parlament Fabio De Masi: ‚ÄěSowohl die Bundesregierung als auch Macron liegen falsch. Macron und die Bundesregierung spielen Wahlkampf-Tennis vor den Parlamentswahlen in Frankreich und Deutschland. Die Eurokrise wird weder durch eine Fortsetzung der K√ľrzungspolitik √ľberwunden noch durch einen europ√§ischen Finanzminister. Der ‚Ķ
weiterlesen "Macron vs. Bundesregierung: Ein falsches Spiel"
Gastbeitrag von Fabio De Masi in der Wirtschaftswoche:Die Deutschen feiern ihren Handels√ľberschuss. Dabei verst√§rkt der hierzulande die soziale Spaltung. Der Artikel von Fabio De Masi erschien am 24.03.2017 auf Seite 6 der Wirtschaftswoche. Wir dokumentieren den Gastbeitrag in Ausz√ľgen. ¬† Wir Deutsche verkaufen st√§ndig mehr ins Ausland, als wir dort einkaufen. Sicher: Wir verf√ľgen √ľber Topingenieure und eine starke Industrie. Aber dies erkl√§rt nicht, wie unser Export√ľberschuss auf fast neun Prozent des Bruttoinlandsprodukts explodiert ist oder warum wir ‚Ķ
weiterlesen "Presseschau: Mad in Germany"
Gastbeitrag f√ľr DIE ZEIT von Fabio De Masi und Sahra WagenknechtObwohl die EZB st√§ndig Geld verteilt, schw√§chelt die Realwirtschaft in Europa. Die EU-Kommission will das mit einer Kapitalmarktunion l√∂sen. Das ist ein schwerer Fehler. Der Gastbeitrag von Sahra Wagenknecht und Fabio De Masi¬†erschien am 05.03.2017 auf ZEIT ONLINE. ¬† Die Europ√§ische Kommission beklagt die anhaltend schwachen Investitionen in Europa ‚Äď und hat die vermeintliche L√∂sung daf√ľr schon parat: Die Unternehmen sollen ihre Investitionen in Zukunft unabh√§ngiger von Bankkrediten ‚Ķ
weiterlesen "EU-Kommission spielt mit dem Feuer"
Fabio De Masi im TAZ-InterviewSowohl EU-Kommissionspr√§sident Juncker als auch EZB-Chef Draghi sind in Interessenkonflikte verwickelt, kritisiert der deutsch-italienische Europa-Parlamentarier Fabio De Masi. Er fordert Konsequenzen. Das Interview erschien am 02.02.2017 auf Seite 9 im Wirtschaftsteil der taz und kann online kostenfrei abgerufen werden. Aus urheberrechtlichen Gr√ľnden dokumentieren wir das Interview in Ausz√ľgen. ¬† taz: Herr¬†De Masi, Europa will Steuerdumping und Steuervermeidung bek√§mpfen. Die EU-Kommission hat dazu Vorschl√§ge ‚Ķ
weiterlesen "‚ÄěWir l√ľften nur schmutzige W√§sche“"
Nach Ausbruch der Krise wurde √ľber die ¬†Entmachtung der Ratingagenturen diskutiert. Immer noch dominieren die drei Gro√üen den Markt und auch Interessenkonflikte konnten nicht beseitigt werden. Die ZDF-Sendung Zoom beleuchtet die Reform der Ratingagenturen in Europa. Auch Fabio De Masi kommt zu Wort: Der Beitrag erschien am 11.01.2017 auf dem ZDF . Die gesamte Sendung kann online auf der Webseite des ZDF abgerufen werden.
EU in der Zerreißprobe: Europa mit links verändern
EU in der Zerreißprobe: Europa mit links verändern
Die EU in der KriseVor einiger Zeit ver√∂ffentlichten wir erste Ausschnitte aus einem Interview (Politiker trifft Hirn) im Auftrag der Linken im Europaparlament mit dem Star √Ėkonomen Ha Joon Chang zu ‚Ä™#‚ÄéCETA‚Ĩ und ‚Ä™#‚ÄéTTIP‚Ĩ. Nun ist das Interview komplett und nach dem ‚Ä™#‚ÄéBrexit‚Ĩ und vor einer drohenden Bankenkrise in Italien top aktuell. Mit Ha Joon sprachen wir √ľber die Krise der EU, die ‚Ä™#‚ÄéEuro‚Ĩ-Krise, dem Risiko einer neuen ‚Ä™#‚ÄéFinanzkrise‚Ĩ und sein aktuelles Buch.