Schlagwort: Banken

‚ÄěMegabanken geh√∂ren aufgespalten und nicht mit Samthandschuhen angefasst. Das risikoreiche Investmentbanking muss vom Kredit- und Einlagengesch√§ft getrennt werden. Das w√ľrde die Stabilit√§t des Bankensektors ma√ügeblich erh√∂hen‚Äú, √§u√üert sich Martin Schirdewan, finanzpolitischer Sprecher der Linken im Europ√§ischen Parlament, zur heutigen Plenumsaussprache √ľber das Bankenreformpaket. Schirdewan weiter: ‚ÄěStatt den Banken hohe und einfache Eigenkapitalquoten vorzuschreiben, hat man auf komplizierte Kapitalanforderungen mit ‚Ķ
weiterlesen "Bankenpaket: Megabanken aufspalten statt Großbankfantasien"
‚ÄěFalls es sich bewahrheitet, dass die Deutsche Bank ihren Kunden wissentlich Geldw√§sche erm√∂glicht hat, muss es harte Sanktionen geben. Bei notorischen Wiederholungsf√§llen ist laut Europ√§ischer Geldw√§scherichtlinie die Banklizenz zu entziehen,‚Äú erkl√§rt Martin Schirdewan, finanzpolitischer Sprecher der Delegation DIE LINKE im Europ√§ischen Parlament. Schirdewan, Koordinator der Linksfraktion im Europ√§ischen Parlament (GUE/NGL) im Sonderausschuss zu Finanzkriminalit√§t, Steuerhinterziehung und Steuervermeidung (TAX3), weiter: ‚ÄěDie ‚Ķ
weiterlesen "Geldw√§sche: T√§glich gr√ľ√üt das Murmeltier"
Martin Schirdewan im EP-Plenum zu "Geldw√§scherisiken im EU-Bankensektor"Martin Schirdewan (GUE/NGL). ‚Äď Herr Pr√§sident! Die j√ľngsten Geldw√§scheskandale zeigen ja, wie l√∂chrig die europ√§ische Gesetzgebung in diesem Bereich noch immer ist. Laut Financial Times sind seit 2007 bis zu 200¬†Milliarden Euro illegal erwirtschafteter Gelder √ľber die estnische Filiale der Danske Bank gewaschen worden. Kriminellen wird es immer noch viel zu leicht gemacht, ihr schmutziges Geld ins europ√§ische Finanzsystem einzuspeisen. Der ‚Ķ
weiterlesen "Der Kampf gegen das schmutzige Geld ist noch lange nicht gewonnen"
Martin Schirdewan in der Debatte zur Zukunft der AltersversorgungDie Zukunft der Altersversorgung: Bek√§mpfung von Privatisierung und St√§rkung √∂ffentlicher universeller Sozialversicherungssysteme (Aussprache √ľber ein aktuelles Thema ): Martin Schirdewan, im Namen der GUE/NGL-Fraktion.¬† ‚Äď Frau Pr√§sidentin! Laut Eurostat, dem Statistikamt der Europ√§ischen Union, sind mittlerweile schon gut zwanzig Prozent der europ√§ischen Bev√∂lkerung von Altersarmut bedroht oder sogar schon betroffen. Aber anstatt sich der realen Probleme im Rentensystem anzunehmen, klammern‚Ķ
weiterlesen "Frohes Zocken mit der Rente"
‚ÄěDie heutige Abstimmung ist ein weiterer Schritt hin zu einer laxeren Regulierung des Bankensektors innerhalb der EU. Der Parlamentsbericht hinkt nicht nur dem Vorschlag der Kommission hinterher, sondern f√§llt sogar hinter den Ratskompromiss zur√ľck. Stellenweise stellt er gar eine Verschlechterung zum aktuellen Regelwerk dar‚Äú, kommentiert der Europaabgeordnete Martin Schirdewan (DIE LINKE.) die heutige Abstimmung im Wirtschafts- und W√§hrungsausschuss des Europ√§ischen Parlaments (ECON) zur √Ąnderung der Banken ‚Ķ
weiterlesen "Sanierungs- und Abwicklungsrichtlinie: Des Bankers neue Kleider"
‚ÄěAnstatt die Probleme an der Wurzel zu packen, √ľben sich Kommission, Rat und Parlament an Symptomkuren‚Äú, kommentiert der Europaabgeordnete Martin Schirdewan (DIE LINKE.), Mitglied im EP-Ausschuss f√ľr Wirtschaft und W√§hrung (ECON), die heutige Aussprache im Plenum des Europ√§ischen Parlaments zum Jahresbericht der Bankenunion. Der Schattenberichterstatter der EP-Linksfraktion GUE/NGL zur Banken-Abwicklungsrichtlinie (BRRD) weiter: ‚ÄěWenn wir das Finanzsystem stabilisieren wollen, m√ľssen Megabanken endlich aufgespalten werden. Das Investment- und ‚Ķ
weiterlesen "Bankenunion: Megabanken aufspalten!"
‚ÄěWir brauchen in Deutschland endlich ein Strafrecht f√ľr Unternehmen beziehungsweise eine strengere Managerhaftung!‚Äú, kommentiert der Europaabgeordnete und k√ľnftige Bundestagsabgeordnete Fabio De Masi (DIE LINKE.) die Durchsuchungen von Niederlassungen der Commerzbank sowie die Beschlagnahmung von zwei Millionen Euro veruntreuten Geldern durch einen Siemens-Manager. Der stellvertretende Vorsitzende des Panama Papers Untersuchungsausschusses des Europ√§ischen Parlaments (PANA) weiter: ‚ÄěDie Bundesanstalt f√ľr Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) verh√§ngt‚Ķ
weiterlesen "Panama Papers: härtere Strafen!"
Die HSH Nordbank hat ihren Bericht f√ľr das erste Halbjahr 2017 vorgelegt. ‚ÄěDie Ergebnisse waren vorhersehbar‚Äú, erkl√§rt dazu Norbert Hackbusch, finanz- und haushaltspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen B√ľrgerschaft. ‚ÄěDie Kernbank wird wieder mal so positiv wie m√∂glich pr√§sentiert. Zudem versucht die HSH derzeit, die Altlasten weitestgehend aus eigener Kraft zu reduzieren. Das wird auch so weitergehen, etwa durch kr√§ftige Forderungserlasse und Inanspruchnahme der noch nicht ‚Ķ
weiterlesen "HSH: Kernbank wird aufgeh√ľbscht, Abbaubank bleibt wohl Risiko f√ľr L√§nder"
Der Europaabgeordnete und stellv. Vorsitzende des "Panama Papers" Untersuchungsausschuss des EU Parlaments, Fabio De Masi (DIE LINKE.) kommentiert die Anklage des Generalbundesanwaltes gegen den Spion des Schweizer Nachrichtendienstes, der die nordrhein-westf√§lische Finanzverwaltung wegen des Ankaufs von Steuer CDs ausspioniert haben soll: ‚ÄěDie Anklage ist richtig. Es muss null Toleranz gegen√ľber Spionage im Auftrag der Schweizer Steuermafia geben. Die Vorw√ľrfe gegen den mutma√ülichen Spion Daniel M. offenbaren auch, dass im politischen Establishment der ‚Ķ
weiterlesen "Daumenschrauben gegen die Schweiz"
21. Juli 2017 FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG FAZ Frankreich schnappt nach der Extrawurst "Franz√∂sische Banken sollen nach dem Willen der Regierung weniger f√ľr die Einlagensicherung tun als die Institute anderer L√§nder. ... 'Wie ich die Kommission kenne, wird sie die Entscheidung still und heimlich in den Tiefen des Sommerlochs treffen', sagte der Linken-Abgeordnete Fabio De Masi dieser Zeitung." Der vollst√§ndige Artikel ist am 21. Juli in Printausgabe der FAZ, Seite 18, erschienen.