Schlagwort: Finanzmarktpolitik

Martin Schirdewan
Martin Schirdewan
Zur heutigen FinCEN-Debatte im Europ√§ischen Parlament erkl√§rt Martin Schirdewan, Ko-Vorsitzender der Linken im Europ√§ischen Parlament (GUE/NGL) und Mitglied im Ausschuss f√ľr Wirtschaft und W√§hrung (ECON) sowie im FISC-Ausschuss: ‚ÄěBanken bieten weltweit ihre Dienste der organisierten Kriminalit√§t zum Geldwaschen feil. Deutsche Bank und HSBC zeigen, dass die Sanktionspraxis der Regulierungsbeh√∂rden nicht greift. ‚ÄöToo big to fail‚Äė und ‚Äötoo big to jail‚Äė bleiben selbst √ľber ein Jahrzehnt nach Ausbruch der Finanzkrise weiterhin ‚Ķ
weiterlesen "Geldwäsche: Dreckiges Geld aus schmutzigem Spiel"
Martin Schirdewan
Martin Schirdewan
Die heutige Anh√∂rung des designierten Wirtschaftskommissars Paolo Gentiloni im EP-Wirtschafts- und W√§hrungsausschuss (ECON), kommentiert Martin Schirdewan, Co-Fraktionsvorsitzender der EP-Linksfraktion GUE/NGL und finanzpolitischer Sprecher der Linken im Europaparlament: ‚ÄěGentiloni bleibt bewusst unpr√§zise und hinterl√§sst auf diese Weise den Eindruck, den kommenden Herausforderungen nicht gewachsen zu sein. So hat er mit Blick auf den √∂konomisch unsinnigen Stabilit√§ts- und Wachstumspakt mehr Flexibilit√§t versprochen ohne ‚Ķ
weiterlesen "Sozial- und Wachstumspaket, statt Spar- und K√ľrzungspolitik"
4. September 2019 TAZ - DIE TAGESZEITUNG EZB-Chefin Lagarde im EU-Parlament Vage Aussagen zu gr√ľner Geldpolitik, von Eric Bonse "Die designierte Chefin der Europ√§ischen Zentralbank, Christine Lagarde, k√ľndigt an, den Kurs ihres Vorg√§ngers Mario Draghi fortzusetzen. Die Geldpolitik der Eurozone soll moderner, b√ľrgern√§her und gr√ľner werden. Das hat die designierte neue Pr√§sidentin der Europ√§ischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, am Mittwoch bei einer Anh√∂rung im Europaparlament in Br√ľssel angek√ľndigt. Die erste Frau ‚Ķ
weiterlesen "Presseschau: Christine Lagarde als designierte EZB-Chefin"
‚ÄěAnstatt die Probleme an der Wurzel zu packen, √ľben sich Kommission, Rat und Parlament an Symptomkuren‚Äú, kommentiert der Europaabgeordnete Martin Schirdewan (DIE LINKE.), Mitglied im EP-Ausschuss f√ľr Wirtschaft und W√§hrung (ECON), die heutige Aussprache im Plenum des Europ√§ischen Parlaments zum Jahresbericht der Bankenunion. Der Schattenberichterstatter der EP-Linksfraktion GUE/NGL zur Banken-Abwicklungsrichtlinie (BRRD) weiter: ‚ÄěWenn wir das Finanzsystem stabilisieren wollen, m√ľssen Megabanken endlich aufgespalten werden. Das Investment- und ‚Ķ
weiterlesen "Bankenunion: Megabanken aufspalten!"
"Mit der Wahl des Spaniers Luis de Guindos ist eine konservative Geldpolitik der Europ√§ischen Zentralbank (EZB) vorprogrammiert", kommentiert der Europaabgeordnete Martin Schirdewan (DIE LINKE.), st√§ndiges Mitglied im Ausschuss f√ľr Wirtschaft und W√§hrung (ECON), die heutige Zustimmung der EU-Finanzminister zu der Empfehlung der Eurogruppe, den spanischen Finanzminister Luis de Guindos als Vizepr√§sident der EZB zu ernennen. Schirdewan weiter: ‚ÄěDe Guindos ist eine denkbar schlechte Wahl. Es ist zu ‚Ķ
weiterlesen "Konservative Geldpolitik ante portas РLuis de Guindos wird EZB-Vizepräsident"
"Nur mit einer koordinierten Wirtschafts-, Geld- und Finanzpolitik kann die Eurozone aus der Krise gef√ľhrt werden. Daf√ľr reichen die Vorschl√§ge der Eurogruppe nicht aus", so der Europaabgeordnete Martin Schirdewan (DIE LINKE.), st√§ndiges Mitglied im EP-Ausschuss f√ľr Wirtschaft und W√§hrung (ECON). Schirdewan kommentiert das heutige Treffen der Eurozonen-Finanzminister weiter: "Wenn wir die Eurozone langfristig auf eine nachhaltige Basis stellen wollen, brauchen wir unbedingt eine fundamentale √Ąnderung der deutschen ‚Ķ
weiterlesen "Eurozonen-Reform: Stopp dem ‚Merkel-antilismus‘"
Please find English version below ¬† Der Europaabgeordnete und wirtschaftspolitische Sprecher der LINKEN im Europaparlament, Fabio De Masi, kommentiert eine aktuelle Untersuchung der NGO Corporate Europe Observatory (CEO) zu Beratergremien der Europ√§ischen Zentralbank (EZB): "Die Verbindungen der EZB mit der Finanzindustrie geben Anlass zur Sorge und bedrohen ihre Unabh√§ngigkeit. Dies gilt nicht nur f√ľr die mittlerweile von der Europ√§ischen B√ľrgerbeauftragten untersuchte Teilnahme der EZB an der Group of Thirty, sondern auch f√ľr die Beratergremien der EZB selbst. Von 517 ‚Ķ
weiterlesen "EZB hijacked?"
Anl√§sslich der Rede des franz√∂sischen Pr√§sidenten Emmanuel Macron zu seinen Vorstellungen zur Zukunft der Europ√§ischen Union, erkl√§rt der Europaabgeordnete und zuk√ľnftige Bundestagsabgeordnete Fabio De Masi, wirtschaftspolitischer Sprecher der LINKEN im Europaparlament: ‚ÄěPr√§sident Macrons Forderungen nach einen Euro-Finanzminister und einem Haushalt f√ľr die Eurozone sind gut gebr√ľllt, aber Schattenboxen in den deutschen Koalitionsverhandlungen. Die Einf√ľhrung eines gemeinsamen Haushalts f√ľr die Eurozone erfordert eine Vertrags√§nderung ‚Ķ
weiterlesen "Reform der Eurozone: Macrons Schattenboxen"
Gastbeitrag f√ľr DIE ZEIT von Fabio De Masi und Sahra WagenknechtObwohl die EZB st√§ndig Geld verteilt, schw√§chelt die Realwirtschaft in Europa. Die EU-Kommission will das mit einer Kapitalmarktunion l√∂sen. Das ist ein schwerer Fehler. Der Gastbeitrag von Sahra Wagenknecht und Fabio De Masi¬†erschien am 05.03.2017 auf ZEIT ONLINE. ¬† Die Europ√§ische Kommission beklagt die anhaltend schwachen Investitionen in Europa ‚Äď und hat die vermeintliche L√∂sung daf√ľr schon parat: Die Unternehmen sollen ihre Investitionen in Zukunft unabh√§ngiger von Bankkrediten ‚Ķ
weiterlesen "EU-Kommission spielt mit dem Feuer"
Anl√§sslich der Pr√§sentation des Wei√übuchs zur Zukunft der EU durch EU-Kommissionspr√§sident Jean-Claude Juncker erkl√§rt Fabio De Masi, wirtschaftspolitischer Sprecher der LINKEN im Europaparlament: ¬† ‚ÄěDie EU steckt in der tiefsten Krise seit ihrer Gr√ľndung. Brexit, Le Pen, Wilders sind Symptome einer kaputten Politik, die Investitionen, L√∂hne und Renten k√ľrzt. In der EU w√§chst vor allem die Ungleichheit. Darum ist auch die Eurokrise zur√ľck, die nie vorbei war. Die Finanzm√§rkte wurden beruhigt, aber die reale Wirtschaft ‚Äď insbesondere in ‚Ķ
weiterlesen "EU-Weißbuch: Die Titanic umsteuern"