Schlagwort: Investitionsbank

6. September 2017 S√úDDEUTSCHE ZEITNG "√úberfl√ľssige Subvention", von Markus Zydra "Die Linke kritisiert, dass die EZB Unternehmensanleihen kauft. Ob sich EZB-Pr√§sident Mario Draghi an deren Ratschlag h√§lt, ist mehr als fraglich. ... Dieser Effekt sorgt f√ľr Unmut im Europ√§ischen Parlament. "Die K√§ufe von Unternehmensanleihen sind eine √ľberfl√ľssige Subvention f√ľr Konzerne", sagt Fabio De Masi, EU-Parlamentsabgeordneter der Linkspartei und Mitglied im EU-Wirtschafts- und W√§hrungsausschuss, einem Gremium, ‚Ķ
weiterlesen "Presseschau: Die Europäische Zentralbank (EZB) und ihre lockere Geldpolitik"
Der Europaabgeordnete Fabio De Masi (DIE LINKE.), Mitglied im Ausschuss f√ľr Wirtschaft und W√§hrung (ECON) und in der Arbeitsgruppe Bankenunion des Europ√§ischen Parlaments, kommentiert die Beratungen der EU-Wirtschafts- und Finanzminister √ľber einen Aktionsplan zum Abbau der Risiken durch faule Kredite im europ√§ischen Bankensektor: ‚ÄěEs r√§cht sich, dass¬†der Bankensektor in der EU - anders als in den USA - nach der Finanzkrise nicht durchgreifend neu geordnet wurde. So schlummern weiter circa eine Billionen Euro an faulen Krediten in den Bankbilanzen, ‚Ķ
weiterlesen "Ecofin: Good Banks statt Bad Banks"
"Fast ein Jahrzehnt nach Ausbruch der globalen Finanzkrise ist in der EU nichts zur Regulierung des Schattenbankensektors passiert. Die jetzt erreichte Regulierung ist eine gute Nachricht f√ľr die Betreiber von Geldmarktfonds. Alle, die f√ľr eine bessere Regulierung des Schattenbankensektors k√§mpfen, m√ľssen entt√§uscht sein", kommentiert der Europaabgeordnete Fabio De Masi (DIE LINKE.) die heutige Abstimmung zur Regulierung von Geldmarktfonds im Europ√§ischen Parlament. Der Schattenberichterstatter f√ľr die GUE/NGL Fraktion weiter: "Zuletzt‚Ķ
weiterlesen "Geldmarktfonds: Schattenbanken bleiben Systemrisiko"
"Die Gro√üe Koalition im Europaparlament und weitere Fraktionen verschleiern das systemische Risiko der Deutschen Bank. Damit soll eine Aufspaltung von systemrelevanten Megabanken (Bankenstrukturreform) weiter verschleppt werden", kommentiert der Europaabgeordnete Fabio De Masi (DIE LINKE.) das Veto der EVP, ALDE, ECR sowie die Zur√ľckhaltung der S&D in den Verhandlungen um die Tagesordnung der n√§chsten EP-Plenarsitzung. Die Linksfraktion GUE/NGL hatte eine Stellungnahme der EU-Kommission zur Deutschen Bank gefordert, was unter anderem von den‚Ķ
weiterlesen "EP-Mehrheit verhindert Debatte √ľber Deutsche Bank"
Gastbeitrag von Sahra Wagenknecht und Fabio De Masi f√ľr SPIEGEL ONLINE"Ist die Deutsche Bank eine kriminelle Vereinigung? Manipulation von Gold- und Silberpreisen, Zinss√§tzen und W√§hrungen, Umsatzsteuerbetrug mit CO2-Zertifikaten, Geldw√§sche und Beihilfe zur Steuerhinterziehung: √úberall waren Deutschbanker verwickelt. Ohne den Eingriff der Politik w√§re die Bank schon 2008 pleite gewesen. Die Rettungsaktion f√ľr den Versicherer AIG hat sie auf Kosten des amerikanischen Steuerzahlers am Leben erhalten, ebenso wie die Unsummen, ‚Ķ
weiterlesen "Geldhaus in der Krise – Spaltet die Deutsche Bank auf!"
"Merkels Versprechen, dass die Steuerzahler nicht f√ľr den Zombie Deutsche Bank zahlen m√ľssen, ist unglaubw√ľrdig. Die Deutsche Bank ist die gef√§hrlichste Bank der Welt und zu gro√ü und vernetzt zum Scheitern. Das Abwicklungsregime der EU w√ľrde unter Verweis auf die Bedrohung der Finanzstabilit√§t nicht greifen‚Äú, kommentiert Fabio De Masi (DIE LINKE) die Berichte √ľber einen angeblichen Notfallplan f√ľr die Deutsche Bank. Das Mitglied im Ausschuss f√ľr Wirtschaft und W√§hrung (ECON) sowie der Banking Union Working Group des Europ√§ischen ‚Ķ
weiterlesen "Deutsche Bank ‚Äď aufspalten und abwickeln"
Der sogenannte Junckerplan sollte ein Investitionspaket f√ľr die EU werden. Nach einem Jahr steht fest, der EFSI ist gescheitert. Dazu finden Sie hier die Pressemitteilung von Fabio De Masi. Auch die Presse berichtete √ľber die Jahresbilanz des Junckerplans, welche wir hier dokumentieren: ¬† 7. Juni 2016 EURACTIV Deutschland "[...] ¬†Als ‚ÄěJuncker-Voodoo‚Äú kritisierte den Fonds gar der Linken-Abgeordnete Fabio de Masi.Das Instrument, so de Masi, sei lediglich eine ‚Äěunn√∂tig teure Renditegarantie f√ľr Banken und Versicherungen‚Äú [...]" Der Artikel ‚Ķ
weiterlesen "Presseschau: Ein Jahr EFSI"
‚ÄěDie Euro-Zone braucht eine andere Wirtschaftspolitik, keine Treuepunkte f√ľr Lohn- und Rentenk√ľrzungen‚Äú, kommentiert der Europaabgeordnete Fabio De Masi (DIE LINKE.) die Debatte √ľber einen Vorschlag zur Schaffung einer Fiskalkapazit√§t des Euro-W√§hrungsgebiets im Ausschuss f√ľr Wirtschaft und W√§hrung des Europ√§ischen Parlaments (ECON) sowie im Haushaltsausschuss (BUDG), der er krankheitsbedingt nicht beiwohnen kann.¬† Das Mitglied im Ausschuss f√ľr Wirtschaft und W√§hrung sowie der Schattenberichterstatter der Linksfraktion im ‚Ķ
weiterlesen "Euro-Fiskalkapazit√§t: Cash f√ľr Lohn- und Rentenstrip?"
"Der IWF ist mit Sch√§ubles Milchm√§dchenrechnung nicht zufrieden. Es ist nicht Aufgabe des IWFs, die W√§hlert√§uschung des Bundesfinanzministers zu finanzieren", kommentiert der Europaabgeordnete Fabio De Masi (DIE LINKE.) die Unklarheiten √ľber ein weiteres Engagement des Internationen W√§hrungsfonds (IWF) am Griechenland-Programm. Das Mitglied im Ausschuss f√ľr Wirtschaft und W√§hrung (ECON) sowie der Financial Assistance Working Group des Europ√§ischen Parlaments weiter: "Die angebliche Griechenlandrettung war eine Bankenrettung. ‚Ķ
weiterlesen "Griechenland: IWF hat keinen Bock auf Schäubles Mathematik"
"Von wegen Griechenland-Rettung. Die Euro-Rettung diente nicht griechischen Rentnern oder Krankenschwestern, sondern deutschen und franz√∂sischen Banken bzw. den Super-Reichen. Weniger als 5 Prozent der vermeintlichen Griechenland-Hilfen oder etwa 10 Milliarden Euro flossen in den griechischen Haushalt. Etwa 64 Prozent waren f√ľr den Schuldendienst", kommentiert der Europaabgeordnete Fabio De Masi (DIE LINKE.) die Ergebnisse der Studie "Where did the Greek bailout money go?" der 'European School of Management and Technology' (ESMT).¬† Das Mitglied im‚Ķ
weiterlesen "Griechenland: Euro-Rettung war Bankenrettung"