Schlagwort: Geldpolitik

Martin Schirdewan
Martin Schirdewan
Der EZB-Rat mit seiner neuen Pr√§sidentin, Christine Lagarde, wird heute die strategische √úberpr√ľfung der Geldpolitik starten. Dies ist die erste √úberpr√ľfung des geldpolitischen Werkzeugkastens seit 2003. Martin Schirdewan, Ko-Vorsitzender der EP-Linksfraktion GUE/NGL und finanzpolitischer Sprecher der Delegation DIE LINKE. im Europaparlament, begr√ľ√üt diesen dringend notwendigen Schritt: ‚ÄěDie Geldpolitik der EZB befindet sich an einem Scheideweg. Klar ist, dass die bisherigen Ma√ünahmen nicht ausreichen werden um die Sozial- und Klimakrise wirksam‚Ķ
weiterlesen "EZB: Neue Geldpolitik ist √ľberf√§llig"
"Mit der Wahl des Spaniers Luis de Guindos ist eine konservative Geldpolitik der Europ√§ischen Zentralbank (EZB) vorprogrammiert", kommentiert der Europaabgeordnete Martin Schirdewan (DIE LINKE.), st√§ndiges Mitglied im Ausschuss f√ľr Wirtschaft und W√§hrung (ECON), die heutige Zustimmung der EU-Finanzminister zu der Empfehlung der Eurogruppe, den spanischen Finanzminister Luis de Guindos als Vizepr√§sident der EZB zu ernennen. Schirdewan weiter: ‚ÄěDe Guindos ist eine denkbar schlechte Wahl. Es ist zu ‚Ķ
weiterlesen "Konservative Geldpolitik ante portas РLuis de Guindos wird EZB-Vizepräsident"
"Sch√§ubles Rede war schizophren. Die deutsche Wirtschaftspolitik ist ein Sicherheitsrisiko f√ľr die Weltwirtschaft", kommentiert der Europaabgeordnete und k√ľnftige Bundestagsabgeordnete Fabio De Masi (DIE LINKE.) die Jahrestagung von Weltbank und Internationalen W√§hrungsfonds (IWF). Das bisherige Mitglied des Ausschusses f√ľr Wirtschaft und W√§hrung (ECON) sowie des parlamentarischen Netzwerks von Weltbank & IWF weiter: ‚ÄěDie Bundesregierung diktiert der Eurozone Exportabh√§ngigkeit durch permanente interne Abwertung ‚Ķ
weiterlesen "Deutsche Wirtschaftspolitik ist Sicherheitsrisiko f√ľr Weltwirtschaft"
6. September 2017 S√úDDEUTSCHE ZEITNG "√úberfl√ľssige Subvention", von Markus Zydra "Die Linke kritisiert, dass die EZB Unternehmensanleihen kauft. Ob sich EZB-Pr√§sident Mario Draghi an deren Ratschlag h√§lt, ist mehr als fraglich. ... Dieser Effekt sorgt f√ľr Unmut im Europ√§ischen Parlament. "Die K√§ufe von Unternehmensanleihen sind eine √ľberfl√ľssige Subvention f√ľr Konzerne", sagt Fabio De Masi, EU-Parlamentsabgeordneter der Linkspartei und Mitglied im EU-Wirtschafts- und W√§hrungsausschuss, einem Gremium, ‚Ķ
weiterlesen "Presseschau: Die Europäische Zentralbank (EZB) und ihre lockere Geldpolitik"
Fabio De Masi, Europaabgeordneter und wirtschaftspolitischer Sprecher der Delegation DIE LINKE. im Europaparlament kommentiert das diesj√§hrige Notenbankertreffen in Jackson Hole. ‚ÄěDie Geldpolitik ist am Limit. Das billige Geld kommt ohne hinreichende Dynamik bei den Masseneinkommen und somit bei der Investitionsnachfrage nicht in der realen Wirtschaft an. Es drohen Blasen bei Verm√∂genspreisen und eine neue Finanzkrise - etwa bei Studienkrediten in den USA, Immobilien und Autodarlehen.‚Äú De Masi weiter: ‚ÄěNegativzinsen sind keine Alternative. ‚Ķ
weiterlesen "Jackson Hole: Neue Wege in der Geldpolitik"
"Fast ein Jahrzehnt nach Ausbruch der globalen Finanzkrise ist in der EU nichts zur Regulierung des Schattenbankensektors passiert. Die jetzt erreichte Regulierung ist eine gute Nachricht f√ľr die Betreiber von Geldmarktfonds. Alle, die f√ľr eine bessere Regulierung des Schattenbankensektors k√§mpfen, m√ľssen entt√§uscht sein", kommentiert der Europaabgeordnete Fabio De Masi (DIE LINKE.) die heutige Abstimmung zur Regulierung von Geldmarktfonds im Europ√§ischen Parlament. Der Schattenberichterstatter f√ľr die GUE/NGL Fraktion weiter: "Zuletzt‚Ķ
weiterlesen "Geldmarktfonds: Schattenbanken bleiben Systemrisiko"
Fabio De Masi
Fabio De MasiAndré Lenthe
"Die Vorbereitung der Einf√ľhrung von Negativzinsen f√ľr Firmenkunden bei Deutschlands gr√∂√üter Sparkasse ist beunruhigend. Die Hamburger Sparkasse (HASPA) schlie√üt Negativzinsen auch f√ľr Privatkunden zuk√ľnftig nicht aus. Dies untergr√§bt das Vertrauen in die gesetzliche Einlagensicherung. Denn die EU-Kommission hat best√§tigt, dass die Einlagensicherung negative Zinsen nicht ausgleicht", kommentiert der Hamburger Europaabgeordnete Fabio De Masi (DIE LINKE). Das Mitglied im Ausschuss f√ľr ‚Ķ
weiterlesen "Haspa f√ľhrt Negativzinsen ein – Einlagensicherung w√ľrde bei Privatkunden nicht greifen"
"Fast ein Jahrzehnt nach Ausbruch der globalen Finanzkrise ist in der EU nichts zur Regulierung des Schattenbankensektors passiert. Die jetzt ausgehandelte Regulierung ist eine gute Nachricht f√ľr die Betreiber von Geldmarktfonds. Alle, die f√ľr eine bessere Regulierung des Schattenbankensektors k√§mpfen, m√ľssen entt√§uscht sein", kommentiert der Europaabgeordnete Fabio De Masi (DIE LINKE) die heutige Abstimmung im Wirtschafts- und W√§hrungsausschuss zum Ergebnis der Trilog-Verhandlungen zur¬†Regulierung von Geldmarktfonds. Der ‚Ķ
weiterlesen "Geldmarktfonds: Schattenbanken bleiben Systemrisiko"
"Die √ľbergro√üe Mehrheit der Bev√∂lkerung backt kleine Br√∂tchen und zahlt nicht mit 500-Euro-Scheinen. Die Beschr√§nkung des Bargelds ist jedoch eine zweifelhafte Ma√ünahme gegen Terrorfinanzierung und gro√üe Geldw√§sche. Vielmehr sollen damit mittelfristig auch geldpolitische Ziele verfolgt werden, weil die EZB aufgrund der K√ľrzungspolitik am Limit ist", kommentiert der Europaabgeordnete Fabio De Masi (DIE LINKE.) anl√§sslich des heutigen Ratstreffens der Europ√§ischen Zentralbank (EZB), auf dem √ľber die Abschaffung des 500-Euro-Scheins beraten wird. Das ‚Ķ
weiterlesen "Abschaffung des 500-Euro-Scheins"