Schlagwort: Schuldenkrise

Der Norddeutsche Rundfunk √ľber die Skandalbank HSH NordbankDer ‚Ä™‚ÄéNDR enth√ľllt und l√§sst auch Fabio De Masi zu Wort kommen: Die von der ‚Ä™EU-Kommission geforderten Abschl√§ge auf die Schrottkredite der HSH h√§tten die Bankenaufsicht zum Eingreifen gezwungen. Bei der HSH w√§ren alle Lichter ausgegangen. Sie hatte zu wenig Eigenkapital und konnte sich nicht mehr am Markt finanzieren. Doch die Zahlen wurden auf Druck der rot-gr√ľnen Landesregierungen in ‚Ä™Hamburg und ‚Ä™‚ÄéSchleswig Holstein wie auf dem Basar verhandelt, um die Abwicklung der Bank und somit die ‚Ķ
weiterlesen "HSH-Nordbank am Abgrund"
Stra√üburg, 8. Juni 2016. "Junckers Voodoo z√ľndet nicht. Die Investitionsl√ľcke klafft trotz EFSI weiter. Bei den gef√∂rderten Projekten handelt es sich kaum um zus√§tzliche Investitionen. Der Hebel von 15 Euro Investitionen pro ein Garantie-Euro wurde nicht erreicht. Die EU braucht dringend ein echtes √∂ffentliches Investitionsprogramm statt Nachspielzeit f√ľr das Juncker-Voodoo", kommentiert der Europaabgeordnete Fabio De Masi (DIE LINKE.) die heutige Plenardebatte zur Halbzeitbilanz des Europ√§ischen Fonds f√ľr Strategische ‚Ķ
weiterlesen "Juncker-Plan (EFSI): Nachspielzeit f√ľr Juncker-Voodoo?"
Taz-Beitrag zu den Vorschl√§ge der Notenbankchefs aus Deutschland und FrankreichInvestitionen statt Euro-Finanzminister, von Eric Bonse Die Notenbankchefs aus Deutschland und Frankreich haben im Vorfeld des Eurogipfels vorgeschlagen, den Posten eines europ√§ischen Finanzministers mit einem eigenen Euro-Budget zu schaffen. Fabio De Masi reagierte auf diesen Vorsto√ü mit scharfer Kritik und forderte stattdessen eine andere Wirtschaftspolitik. Eric Bonse von der "taz- die tageszeitung" berichtete √ľber den Vorsto√ü und zitierte dabei auch ‚Ķ
weiterlesen "Presseschau: Investitionen statt Euro-Finanzminister!"
In seiner Rede zur Lage der Union wird EU-Kommissionspr√§sident Jean-Claude Juncker Bilanz √ľber die Lage in Europa ziehen und Zukunftsperspektiven f√ľr die Europ√§ische Union pr√§sentieren...."‚ÄěWir erwarten von den Vertretern der regierenden Eliten, dass sie f√ľr einen Stopp des neoliberalen Abbaus der Sozialstaaten eintreten‚Äú, betont die Vorsitzende der GUE/NGL¬†Gabriele Zimmer aus Deutschland. L√∂sungsans√§tze f√ľr die wachsende Arbeitslosigkeit m√ľssten pr√§sentiert und die Einschr√§nkung der sozialen Rechte und der ‚Ķ
weiterlesen "EU-Kommissionspräsident Juncker hält Rede zur Lage der Union"
Die EU muss endlich das Finanzsystem reformieren. Daf√ľr ist es n√∂tig, dass mehr Abgeordnete den Lobbyisten widerstehen.Gastbeitrag von Fabio De Masi, Philippe Lamberts und Marco Zanni Wir schlagen Alarm. Sieben Jahre nach Beginn der heftigsten Finanz- und Wirtschaftskrise seit den 1920er Jahren ist eine Mehrheit europ√§ischer Politiker dabei, die wichtigste Reform der Europ√§ischen Union (EU) im Finanzsektor endg√ľltig zu begraben: eine Trennung riskanter Kasinogesch√§fte vom seri√∂sen Kredit- und Einlagengesch√§ft. Den europ√§ischen Bankensektor dominieren ‚Ķ
weiterlesen "Finanzsystem ohne Mega-Banken"