Schlagwort: Bankenstresstest

10. August 2016 BANKTIP Am 10.08.2016 berichtete das Portal Banktip.de (hier) unter der √úberschrift "Europ√§ische Banken im Stresstest": [...] Stresstest in der Kritik Fabio de Masi, Europaabgeordneter de Linken, wertete gegen√ľber dem Deutschlandfunk den Stresstest als "Fiebermessen unter Zombies". Zu der drastischen Einsch√§tzung kam er aufgrund der Rahmenbedingungen des Tests. Die EBA ginge von einem √ľberdimensionierten Wertzuwachs, in Form von zu hohen Zinsen aus, wegen welchen die Banken eine auf drei Jahre sch√∂ngerechnete Bilanz erhielten. Ein n√§herer‚Ķ
weiterlesen "Presseschau: Bankenstresstest"
Ein knappes Jahr nach ihrem Start klagen viele von Europas Bankaufsehern √ľber ihr hohes Arbeitspensum, schlechte Organisation und fehlende Karrierechancen. Ein Ergebnis, das intern vielen aus gutem Grund zu denken gibt."...Doch nicht nur in der Bankenaufsicht zeigt die Mitarbeiterbefragung Schwachstellen. In der gesamten EZB gibt es Verbesserungspotenzial, wie EZB-Chef Mario Draghi in einer schriftlichen Antwort auf eine Anfrage des Europaabgeordneten Fabio De Masi (DIE LINKE.) selbst einr√§umt..." Der vollst√§ndige Artikel ‚Ķ
weiterlesen "Presseschau: Bankenaufseher der EZB; Stresstester im Dauerstress"
B√∂rsenzeitungIn der B√∂rsenzeitung vom 28. Januar greift Detlef Fechtner eine schriftliche Anfrage von Fabio De Masi zum Thema Bankerboni auf. Im Artikel he√üt es, "Die EU-Kommission hat auf Anfrage aus dem EU-Parlament versichert, sie habe im Blick, dass die europ√§ischen Vorgaben f√ľr die Begrenzung von Banker-Boni in der EU-Kapitalrichtlinie (CRD IV) eingehalten werden. Daran waren in der Vergangenheit immer wieder Zweifel aufgekommen - insbesondere in Bezug auf die Verg√ľtungspraxis britischer Institute. "Die EU-Kommission wird auch weiter ‚Ķ
weiterlesen "Br√ľssel sagt strengen Blick auf Bankerboni zu"
"QE ist Schattenboxen gegen Deflation und Depression. Wir brauchen √∂ffentliche Investitionen und ein Ende der K√ľrzungsdiktate. Sonst drohen neue Finanzblasen und W√§hrungskrisen wie in der Schweiz. Die Entscheidung der EZB, keine griechischen Anleihen zu kaufen, ist zudem willk√ľrliche Erpressung einer SYRIZA-Regierung in Athen und die teuerste Variante f√ľr die Steuerzahler ", kommentiert der Europaabgeordnete Fabio De Masi (DIE LINKE) die Entscheidung der Europ√§ischen Zentralbank (EZB) zum Ankauf von Staatsanleihen in H√∂he von 60 Mrd. ¬Ä monatlich ‚Ķ
weiterlesen "EZB: Investieren statt Finanzmarktdoping"