Schlagwort: Griechenland

Ist der Austritt aus der W√§hrungsunion eine L√∂sung f√ľr die griechische Wirtschaft? Sind die Grenzen der Solidarit√§t bald erreicht? F√ľhrt der immer enger geschnallte G√ľrtel Europa aus der Krise? Und wenn nicht, was dann? Eine Debatte √ľber die Hausforderungen an Griechenland und die Eurozone im Kampf gegen die Krise. Mit dabei: Bernadette S√©gol (Generalsekret√§rin des Europ√§ischen Gewerkschaftsbundes), Ashley Fox (MdEP, Tories), Phillipe Lamberts (MdEP, Gr√ľne) und J√ľrgen Klute¬†(DIE¬†LINKE).
Erfahrungswerte beim StrukturwandelJ√ľrgen Klute, MdEP DIE LINKE und Koordinator im Ausschuss f√ľr Wirtschaft und W√§hrung, zur gegenw√§rtigen Lage in Griechenland. Gerade der laufende Strukturwandel im Ruhrgebiet zeige, wie langwierig ein solcher Prozess ist.
Der Vorsitzende der europ√§ischen Linksfraktion GUE/NGL, Lothar Bisky, fordert eine Abkehr vom wirtschafts- und finanzpolitischen Kurs der EU."Eine Politik des sozialen Kahlschlags, der Aushebelung der Sozialgesetzgebung, der Einschr√§nkung der demokratischen und parlamentarischen Grundrechte bei gleichzeitiger St√ľtzung der Banken mit Hunderten Milliarden Euro kann nur zu Emp√∂rung und sozialem Aufruhr f√ľhren." W√§hrend der heutigen Aussprache im Plenum des Europ√§ischen Parlaments zeigt sich der Europaabgeordnete (DIE LINKE) besorgt √ľber die politische Zukunft ‚Ķ
weiterlesen "Verfehlte EU-Politik umkehren"
Lothar Bisky, Abgeordneter der LINKEN und Vorsitzender der europäischen Linksfraktion GUE/NGL im Europaparlament, fordert in seiner Plenarrede eine radikale Umkehrung der desaströsen Wirtschafts- und Beschäftigungspolitik in der Europäischen Union.
¬† Erneut ein Gipfel, auf dem die falschen Fragen diskutiert werden. Statt neuer Vertr√§ge, brutaler Sparfesseln und immer neuer Dem√ľtigungsversuche an die Adresse Athens, sollten die Staats- und Regierungschefs heute mutige Beschl√ľsse f√ľr Investitionen, Eurobonds mit gemeinsamer Haftung und ein wirksames Krisenmandat f√ľr die EZB fassen, so DIE LINKE. im Europaparlament.¬†¬† J√ľrgen Klute, Koordinator der Linken im Wirtschafts- und W√§hrungsausschuss des Europ√§ischen Parlaments, kritisiert, dass der geplante zwischenstaatliche Vertrag einseitig auf die so genannten ‚Ķ
weiterlesen "Merkozys Sprengsatz"
Die Linke unterst√ľtzt Proteste zum G20-GipfelAls Antwort auf die Referendumsank√ľndigung des griechischen Premiers Giorgos Papandreous haben Angela Merkel und Nicolas Sarkozy gestern abend die Aussetzung der Hilfszahlungen an den EU-Partner durchgesetzt und den griechischen B√ľrgern offen mit dem Ausschluss aus der W√§hrungsunion gedroht. J√ľrgen Klute, Finanzpolitiker der Linksfraktion im Europ√§ischen Parlament und Teilnehmer des alternativen G20-Gipfels in Nizza kritisiert den darin zum Ausdruck kommenden Mangel an Respekt gegen√ľber demokratischen ‚Ķ
weiterlesen "‚ÄěFinanzinteressen vor Einheit“"
Austerit√§tspolitik und Armut in GriechenlandJetzt haben die Griechen nicht mal mehr den Salat, nachdem Dressing, Oliven und Feta bereits im Mai 2010 gestrichen wurden: 78 Mrd. Euro soll Griechenland laut Parlamentsbeschluss von Ende Juni in den n√§chsten Jahren einsparen, bei weiterdrastisch sinkender Wirtschaftsleistung. Es ist, was selbst konservative Medien in Deutschland schreiben, ¬Ľdas h√§rteste Sparprogramm aller Zeiten¬ę. ¬ĽWas denn?¬ę,h√∂rt man allenthalben aus Deutschland, ¬Ľdie faulen Griechen m√ľssen halt aufholen im Wettbewerb um die ‚Ķ
weiterlesen "Sparen, bis auch kein Arzt mehr kommt"
Trichet-Nachfolge Der designierte EZB-Chef hatte bei seiner Ernennungsanh√∂rung im EU-Parlament an sich nichts zu bef√ľrchten. W√§ren da nicht die Fragen zu Mario Draghis Zeit bei Goldman Sachs gewesen. [...]¬†Und so wirkt der 63-j√§hrige Notenbank- und Politikprofi zuerst √ľberrascht und dann gereizt, als insgesamt f√ľnf Parlamentarier der Sozialisten, der Gr√ľnen und der Linken immer wieder fragen, wie das genau war, als er von 2002 bis 2005 f√ľr Goldman Sachs arbeitete. Besonders verwerflich ist aus Sicht der Parlamentarier, dass es ‚Ķ
weiterlesen "Goldman-Schatten fällt auf Draghis Bewerbung bei der EZB"
Die Schuldenkrise einiger EU-Staaten ist eine Folge des Bankenkrachs, also sollen die Banken zahlen und nicht die kleinen Leute, sagt der deutsche Europaabgeordnete.
Rede im Plenum des Europ√§ischen ParlamentsHerr Pr√§sident! Die Ergebnisse der Tagung des Europ√§ischen Rates vom Donnerstag vergangener Woche m√ľssen sich an den globalen und an den europ√§ischen Herausforderungen messen lassen. Sind sie in der Lage, die Ursachen der beispiellosen Krisensituation der europ√§ischen Finanzm√§rkte von Anfang Mai zu beseitigen oder Schritte in die richtige Richtung einzuleiten? Welche Vorschl√§ge unterbreiten sie den europ√§ischen B√ľrgern und den Finanzm√§rkten zur Behebung der Fehlfunktion‚Ķ
weiterlesen "Schlussfolgerungen des Europäischen Rates vom 17. Juni 2010 (Aussprache)"