Schlagwort: Diktatur

‚ÄěDer spanische Staat muss endlich die Leiden der Opfer und deren Angeh√∂riger durch die franquistische Diktatur anerkennen‚Äú, sagt Martin Schirdewan, Mitglied des Europ√§ischen Parlaments. Schirdewan befindet sich derzeit mit einer interfraktionellen Delegation des Europ√§ischen Parlaments und Vertreter*innen aus spanischen Parlamenten unter anderem im Tal der Gefallenen in Spanien. Schirdewan weiter: ‚ÄěJ√§hrlich pilgern zig tausende Anh√§nger*innen der Diktatur Francos an diesen Ort. Selbst heute beleidigte und bedrohte uns eine Gruppe und ‚Ķ
weiterlesen "W√ľrde und Gerechtigkeit f√ľr die Opfer Francos"
Heute, 17-19 Uhr Teil 2: Podiumsdiskussion ‚ÄěEurop√§ischer Salon 2‚Äú¬† Franz-Mehring-Platz 1,10243 Berlin (Geb√§ude der Rosa-Luxemburg-Stiftung & ND) Medienfreiheit in Gefahr?¬†Journalismus zwischen Repression und Revolution Was kann Journalismus in autokratisch gef√ľhrten Staaten ‚Äď wie der T√ľrkei oder Ungarn ‚Äď bewirken? Welche Erfahrungen haben JournalistInnen mit staatlicher Repression gemacht? Wie l√§sst sich auf die in einigen Staaten zunehmende Einschr√§nkung der Presse- und Meinungsfreiheit reagieren? ¬† TeilnehmerInnen: ‚Ķ
weiterlesen "Im Live Stream: Neue Wege f√ľr freien Journalismus?"
Held in conjunction with the EU Turkey Civic Commission (EUTCC), GUE/NGL is hosting the 13th International Conference on ‚ÄėThe European Union, Turkey, The Middle East and The Kurds‚Äô over two days at the European Parliament. ¬† Speaking at the conference, GUE/NGL President Gabi Zimmer has expressed her gratitude and deep respect to all the activists for their commitment in the ongoing struggle for democracy and human rights. ‚ÄúHuman rights are indivisible and apply to all people - irrespective of whether they ‚Ķ
weiterlesen "Delegates express urgency at GUE/NGL conference on Turkey and Kurdish situation"
Stra√üburg, 8. Juni 2016. Gestern erkl√§rte die EU-Kommission, den im M√§rz vereinbarten EU-T√ľrkei-Deal als Vorbild f√ľr weitere Abkommen mit anderen Staaten, besonders aus Afrika und dem arabischen Raum, nehmen zu wollen. Notwendig sei dies, weil die Mittelmeerroute durch den EU-T√ľrkei-Deal eine der letzten M√∂glichkeiten ist, um nach EU-Europa zu fliehen. Dazu Cornelia Ernst, migrationspolitische Sprecherin der Delegation DIE LINKE. im EP: ‚ÄěDieser zynische Aktionismus der EU-Kommission und die einfallslose Unbeweglichkeit der ‚Ķ
weiterlesen "Weitere Deals bedeuten weitere Fluchtursachen"